Grundschule Witzwort

 

Schulprogramm  

 

der

 

G r u n d s c h u l e W i t z w o r t

 

 

 

 

 

      Neu –

Bearbeitung

     2015

Das Schulprogramm wurde im Schuljahr 2010/2011 von Eltern und Lehrkräften unserer Grundschule erarbeitet und stellt die Grundlage des schulischen Handelns dar. Die vorliegende Ausgabe präsentiert nach einer zweiten Evaluation und Überarbeitung den Stand Frühsommer 2015. Das Schulprogramm wird im Zweijahresrhythmus aktualisiert und fortgeschrieben.

                                         

                                           Kontakt:

                                           Grundschule Witzwort

                                           Kirchenweg 2

                                           25889 Witzwort

                                           Telefon: 04864 684

                                           Fax: 04864 271625

                                           Homepage: grundschule-witzwort.de

                                           Rektor: Jörg-Hinrich Meier

 

Witzwort, im Mai 2015

1.   Die Schulorganisation

       

         Die Grundschule

         Die Schulzeiten

         Die Mittagsbetreuung

         Die Schülerbeförderung

         Das Kollegium

         Die Schulleitung

         Die Mitarbeiter

         Das Schulgebäude

         Das Schulgelände

         Die Schulhomepage

 

2.   Von der Einschulung zur weiterführenden Schule

 

          Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule

          Die Einschulung

          Die Eingangsstufe

          Die Klassen 3 und 4

 

3.   Der Unterricht

 

         Jahrgangsübergreifender Unterricht

         Wochenplanarbeit

         Werkstattangebote

         Stationslernen

         Fächerübergreifender Unterricht

         Binnendifferenzierung

         Sozialformen

         Fördern und Fordern

 

4.   Das Schulleben 

 

         Das Miteinander

         Die Schülervertretung

         Integrativer / Inklusiver Unterricht

         Die Pausengestaltung

 

5.   Die Schulsozialarbeit

 

        Die Arbeitsinhalte und Ziele

 

 

6.   Die Mitarbeit der Eltern in der Grundschule

 

        Die Eltern im Schulalltag

        Der Förderverein

 

7.   Veranstaltungen, besondere Projekte und Feste

 

         Die Veranstaltungen

         Sportliche Veranstaltungen

         Theaterfahrten

         Ausflüge und Klassenfahrten

         Die Projektwoche

         Der Ernährungsführerschein

         ZiSch (Zeitung in der Schule)

         Der Selbstbehauptungskurs

         Die Radfahrprüfung

         Das ADAC Fahrradturnier

         Die Miniphänomenta

         Die Wanderwerkstatt „Vögel im Nationalpark“

         Das Pausenfrühstück

         Das Jahreszeitenfrühstück

         Das Kinderfest

         Die Weihnachtsfeier

         Die Klassenfeste

         Die Erstklässlerparty

         Das Abschlussklassenfest

         Die Schul-T-Shirts

 

8.   Die Zusammenarbeit mit außerschulischen

       Institutionen und Personen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Die  Schulorganisation

 

Die Grundschule

 

Die Grundschule Witzwort ist eine einzügige, verlässliche Grundschule mit offenem Ganztagsangebot im Herzen Eiderstedts. Tönning und Friedrichstadt sind in wenigen Autominuten erreichbar, die Einkaufsstadt Husum ist auch nicht weit entfernt.

Träger der Schule ist der Schulverband Witzwort (Zusammenschluss 2010 Witzwort – Uelvesbüll – Simonsberg), der stets versucht, die sächlichen und finanziellen Voraussetzungen für gute Arbeitsbedingungen an der Schule zu schaffen. Innovationen an der Schule unterstützt er großzügig.

Kinder aus den Gemeinden Witzwort, Uelvesbüll, Simonsberg, Norderfriedrichskoog und Oldenswort besuchen die Schule.

Die Schule wurde im Jahr 2012 zertifiziert und erhielt den Titel „Zukunftsschule S-H“ und dieser Titel wurde 2014 erneut erworben.

Im Jahr 2014 wurde die GSW als eine von vier nordfriesischen Grundschulen unter 27 Bewerbern als „Plattdeutschschule“ ausgewählt.

 

Die Schulzeiten

 

Die tägliche Unterrichtszeit für die Schülerinnen und Schüler der Eingangsstufe dauert von 7.50 Uhr bis 11.50 Uhr, die Kinder der Klassen 3 und 4 haben Unterricht von 7.50 Uhr bis 12.50 Uhr.

In diesem Zeitrahmen ist eine verlässliche Unterrichtsversorgung der Kinder täglich gewährleistet.

Im Anschluss an den Unterricht können die Kinder gegen einen geringen Beitrag eine aktive Betreuung bis 14.00 Uhr nutzen, die innerhalb der Schule angeboten wird.

Die Schulleitung  ist montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr persönlich oder telefonisch (04864  684) erreichbar.

 

Unser Schulvormittag im Überblick:

 

07.40 - 07.50    offener Unterrichtsbeginn

07.50 - 08.35    1. Stunde

08.35 - 08.45    Pause

08.45 - 09.35    2. Stunde

09.35 - 09.45    Frühstück

09.45 - 10.10    große Pause

10.10 - 10.55    3. Stunde

10.55 - 11.05    Pause

11.05 - 11.50    4. Stunde, Unterrichtsschluss für Kl. 1 und 2

11.50 - 12.05    Pause

12.05 - 12.50    5.Stunde, Unterrichtsschluss für Kl. 3 und 4

12.00 - 13.00    aktives Betreuungsangebot für die Klassen 1 und 2

13.00 – 14.00    Mittagessen (Angebot)

14.00 – 15.00    Hausaufgabenbetreuung (Angebot)

     ab    15.00    Möglichkeit zur Nutzung von Sportangeboten der Vereine

 

Die Mittagsbetreuung (offenes Ganztagsangebot)

 

Im Schuljahr 2011/2012 wurde ein erweitertes Betreuungsangebotes eingeführt. Es besteht aus drei Angebotsbausteinen, die wählbar sind und die schulische Betreuungszeit bis 15.00 Uhr als offenes Ganztagsangebot darstellen. Von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr können die Kinder der Klassen eins und zwei in die Spiel- und Bastelbetreuung gehen. Um 13.00 Uhr wird für angemeldete Kinder ein warmes und frisch zubereitetes Mittagessen und eine Mittagspause angeboten. Anschließend gibt es eine Hausaufgabenbetreuung, die um 15.00 Uhr endet und den Schultag beschließt. Für die Nutzung der Betreuungsangebote wird ein geringer Elternbeitrag erhoben.

 

Die Schülerbeförderung

 

Die Schule verfügt über einen neuen eigenen Schulbus. Der Fahrplan und die Wegstrecke werden jeweils auf die Wohnorte der Kinder abgestimmt. Die Kinder aus Simonsberg und Finkhaus nutzen den Linienbus des ÖPNV. Der Schulbus des Schulverbandes ist mit Werbung heimischer Betriebe versehen, die Einnahmen daraus kommen der Schule zu Gute.

 

Das Kollegium

 

Zum Kollegium zählen 5 Lehrerinnen und der Schulleiter. Regelmäßige Lehrerkonferenzen und der engagierte Austausch innerhalb des Kollegiums bilden die Basis für fundierten aber auch innovativen Unterricht zum Wohle unserer Schulkinder.

Zum Team gehört eine Schulsozialarbeiterin, die die pädagogische Arbeit der Schule unterstützt.

 

Die Schulleitung

 

Die Schulleitung besteht aus einem Schulleiter und einer Stellvertreterin. Alle Lehrkräfte sind als Fachleiter an der Planung und Umsetzung der einzelnen Unterrichtsfächer und der pädagogischen Aufgabenstellungen aktiv beteiligt. Die gute Kooperation mit dem örtlichen Personalrat, der Gleichstellungsbeauftragten, dem Schulelternbeirat und dem Schulamt trägt zu einem guten, förderlichen Arbeitsklima bei.

 

Die Mitarbeiter

 

Eine Sekretärin unterstützt die Arbeit des Schulteams am Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Der Hausmeister ist gleichzeitig der Fahrer unseres schuleigenen Busses und sorgt für den reibungslosen Schülertransport mit dem Bus und für Ordnung und Sauberkeit im Gebäude und auf dem Schulgelände.

Eine Mitarbeiterin bietet täglich für die Kinder der Klassen eins und zwei in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr eine Spiel- und Bastelbetreuung an. Anschließend gibt sie in der Mensa das Mittagessen heraus und betreut die dazu angemeldeten Kinder in der Mittagspause bis 14.00 Uhr. Freude und Entspannung sind dabei neben dem Essen das Wichtigste.

Eine weitere Mitarbeiterin gestaltet die Hausaufgabenbetreuung in der Zeit von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Dabei steht sie den arbeitenden Kindern mit Rat und Tat zur Seite.

 

Das  Schulgebäude

 

Unser Schulgebäude ist aus den 50-er Jahren, wurde stets modernisiert und ist zuletzt 2006 erweitert worden.

Im Eingangsbereich empfängt ein „Schulbaum“ Besucher und zeugt mit vielen Fotos vom aktiven Schulleben. Ein großes Info-Board informiert über aktuelle Termine und Wissenswertes für den Schulalltag. Ein beliebter Anziehungspunkt ist das Schulaquarium, das von den Kindern der dritten Klasse betreut wird.

In einem Aushangkasten können die Kinder täglich die Seite „Kindernachrichten“ der aktuellen Tageszeitung lesen.

Das Schulgebäude verfügt über vier helle, freundlich eingerichtete Klassenräume mit modernem Schulmobiliar und Computern mit Internetanschluss.

Zudem sind ein Musikraum, ein Kellerraum mit Brennofen und ein großer Raum für Differenzierungsangebote und die Mittagsbetreuung vorhanden.

Angegliedert sind die  helle Sporthalle mit ihren Nebenräumen und ein neuer Sanitärtrakt. Die Räume für die Lehrerschaft (Lehrerzimmer und Büro) sowie ein großer Raum für die Schulsozialarbeit ergänzen das Raumangebot. Die Küche der Schule dient sowohl der Arbeit mit den Schulkindern, als auch der Vorbereitung der Frühstücksangebote.

Der helle Raum zur Sportplatzseite dient täglich als Mensa für das Mittagessensangebot, außerdem können man die 24 Plätze auch für besondere Unterrichtsangebote genutzt werden.

Direkt verbunden ist die Schule mit dem 2010 neu errichteten Kindergarten.

Mit Schülerarbeiten werden die Räume und Flure jahreszeitlich ausgestaltet.

 

Das  Schulgelände

 

Das Schulgelände bietet viel Platz für die Kinder. Auf der Vorderseite zum Eingang des Gebäudes hin ist ein kleiner asphaltierter Schulhof, der vor allem bei schlechtem Wetter ein Frischluftangebot mit kleinen Spielen ermöglicht. Auf der Rasenfläche vor der Turnhalle haben die Schulkinder ein Blumenbeet angelegt, das von der vierten Klasse gepflegt wird.

Auf der Gebäuderückseite befindet sich der große Sport- und Spielplatz, der Raum für Aktivitäten aller Art bietet, inklusive Fußballfeld und großem Sandspielbereich. Der angegliederte Spielplatz ist mit installierten Geräten wie neuer Kletterpyramide und Klettergerüst, Wippe, Rutsche, Schaukeln und Seilbahn ausgestattet und wird von den Kindern fleißig genutzt.

Auf der Terrasse an der Hausrückseite befindet sich im Schatten großer Bäume unser „grünes Klassenzimmer“ mit bis zu 40 Sitz- und Arbeitsplätzen.

Unser Schulgelände bietet den Kindern den Rahmen für eine aktive und sinnvolle Gestaltung von Pausen und Unterricht im Freien.

 

Die Schulhomepage

 

Unsere Schule verfügt über eine ständig aktualisierte Schulhomepage, die unsere Schulleben lebhaft abbildet und hilfreiche Informationen zur Verfügung stellt. Auch Downsloads und dieses Schulprogramm sind dort zu finden. Sie erreichen die Schulhomepage unter

grundschule-witzwort.de

 

 

 

 

 

 

2. Von der Einschulung zur weiterführenden

      Schule

 

Der Übergang Kindergarten – Schule

 

Um den zukünftigen ABC-Schützen bereits frühzeitig Einblick in das Schulleben zu geben und ihnen die Orientierung nach der Einschulung zu erleichtern, laden wir sie im späten Frühjahr zur jährlich stattfindenden Projektwoche „Natur und Umwelt erkunden“ ein. Zusammen mit den Schulkindern sind die Kleinen bei Exkursionen, Arbeiten in der Schule und der abschließenden Präsentation voll mit im Einsatz.

 

Darüber hinaus gibt es als vorbereitende Angebote:

 

Ø im Herbst vor der Einschulung einen Elternabend im Kindergarten, auf dem die Schule sich vorstellt und Gelegenheit zur Beantwortung erster Fragen besteht,

Ø im Spätherbst das Anmeldungsgespräch für die Eltern mit dem Schulleiter,

Ø parallel dazu ein erster Kontakt der Kinder mit einer der zukünftigen Lehrkräfte,

Ø Einladung zur Schulweihnachtsfeier mit namentlicher Vorstellung

der Einschüler,

Ø regelmäßige gemeinsame Konferenzen von Kindergarten-mitarbeiterinnen und Lehrkräften (Austausch über einzelne Kinder nur mit Zustimmung der Eltern),

Ø kurz vor den Sommerferien den „nullten“ Elternabend, auf dem sich der Schulleiter und die zukünftigen Lehrkräfte der Eingangsstufe vorstellen und alle wichtigen Informationen zur Einschulung und über die erste Schulzeit gegeben werden,

Vorstellung von Förderverein, Elternvertretung, Mittagsbetreuung,

Hausaufgabenbetreuung, Schulsozialarbeiterin, Lerntherapeutin,

Ø Einladung der zukünftigen Erstklässler zum Schulfest im Mai/Juni,

Ø bei Bedarf die Möglichkeit von Schnuppertagen und weiteren Gesprächen, insbesondere für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

 

Die Einschulung

 

Am Gelingen dieses besonderen Tages beteiligt sich die ganze Schule. Der Ablauf :

 

   Einschulungsgottesdienst in der St. Marien Kirche zu Witzwort

   Fototermin vor dem Schulhaupteingang unter dem Regenbogen

   Programm der Schulkinder in der festlich hergerichteten Turnhalle

   die Zweitklässler führen die ABC-Schützen in einem fröhlichen Ritual zu ihrer Klassenlehrerin und in ihre Klassenräume

   die erste Stunde „Unterricht“ / kurze Info-Runde für die Eltern / Bewirtung der Angehörigen durch die Eltern des 2. Schuljahres

 

 

 

 

Die Eingangsstufe

 

Seit dem Schuljahr 2008/2009 gibt es an unserer Schule die ein- bis dreijährige Eingangsstufe. Die Kinder durchlaufen diese üblicherweise in zwei Jahren. Sollte es sich aber herausstellen, dass ein Kind den Lernstoff dieser beiden Jahre besonders schnell bewältigt oder aber mehr Zeit dafür braucht, kann es bereits nach einem Jahr in die dritte Klassenstufe gehen oder eben erst nach drei Jahren. Der Vorteil dieses Vorgehens besteht darin, dass das früher oft problematische „Überspringen“ bzw. „Sitzenbleiben“ erheblich entschärft wurde. Die Kinder bearbeiten den verlangten Stoff kontinuierlich, aber schneller oder langsamer. Das erfordert natürlich, dass der Unterricht nicht mehr hauptsächlich „im Gleichschritt“ stattfindet, sondern in großen Bereichen individuelle Wege möglich sind.

 

In diesem Zusammenhang hat sich das Arbeiten in jahrgangsgemischten Gruppen bewährt, d.h. es sind immer Erst- und Zweitklässler in einer Klasse. Konkret heißt das: In unserer einzügigen Schule gibt es in der Eingangsphase zwei Parallelklassen 1/2a und 1/2b.

 

Um die positiven Effekte dieser Aufteilung gut nutzen zu können, haben wir bestimmte organisatorische Maßnahmen festgeschrieben:

 

Ø Der gesamte Deutschunterricht in beiden Gruppen wird von derselben Lehrkraft erteilt.

Ø Der gesamte Mathematikunterricht in beiden Gruppen wird von derselben Lehrkraft erteilt.

Ø Diese beiden Lehrkräfte sind in jeweils einer Gruppe Klassenlehrkraft (unterrichten also auch eine Reihe von anderen Fächern), sind somit allen Eingangsstufenkindern vertraut, können sich gegenseitig vertreten und eng zusammenarbeiten.

Ø In den Fächern Deutsch und Mathematik wird die Hälfte der Stunden jahrgangsgemischt unterrichtet, für die andere Hälfte werden alle Erstklässler zusammengefasst und entsprechend alle Zweitklässler. Auf diese Weise gibt es für die unterschiedlichen Unterrichtsinhalte jeweils passende Gruppenzusammensetzungen.

Ø In allen anderen Fächern findet der Unterricht vollständig jahrgangsgemischt statt.

Ø Die beiden Eingangsstufenklassen werden in einander gegenüberliegenden Räumen unterrichtet, so dass ein gelegentlich notwendiger Raumwechsel nur unwesentlich Unruhe erzeugt.

 

Von den positiven Effekten seien hier nur die wichtigsten erwähnt:

Ø Viele unterrichtliche und sonstige schulische Abläufe schauen sich die gerade eingeschulten Kinder von den Größeren ab, so dass von Anfang an sehr viel mehr Zeit für den eigentlichen Unterricht zur Verfügung steht.

Ø Die „Neuen“ erfahren zusätzliche Betreuung und Hilfe durch die Fortgeschrittenen.

Ø Den Schritt ins zweite Schulbesuchsjahr erleben die Kinder als besonders motivierend, weil sie Gelegenheit haben zu zeigen, was sie schon können.

Ø Die Herausbildung eines leistungsbezogenen „Rankings“ in der Klasse mit fest belegten Plätzen für die „Guten“ und die „Schlechten“ wird abgemildert.

Ø Leistungsstarke Schüler/innen können von den Größeren profitieren. Leistungsschwächere oder langsamere Kinder erhalten zusätzliche Hilfe durch Mitschüler/innen und können ein weiteres Jahr Zeit bekommen, ohne die vertraute Lerngruppe ganz wechseln zu müssen.

Ø Ein rücksichtsvolles Miteinander, eigenständiges Arbeiten und Lernen voneinander ergeben sich ganz von selber aus dem Unterrichtsalltag.

 

Gerade in der Eingangsphase haben viele Kinder noch Defizite, die ihnen einen erfolgreichen Einstieg in ihre Schullaufbahn erschweren. Hier bietet unsere Schule eine Vielfalt von Fördermöglichkeiten, die in dem entsprechenden Abschnitt genauer beschrieben werden.

 

Die Klassenstufen 3 und 4

 

Ab Klasse 3 werden Klassenverbände nach Jahrgängen gebildet. Dadurch können die speziellen Anforderungen der jeweiligen Klassenstufe in besonderem Maße berücksichtigt werden.

Ziel der Stufe 3 ist es, die in der Eingangsphase angebahnte und entwickelte Lern- und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler zu stabilisieren. Nach Abschluss der grundlegenden Lese- Schreib- und Rechenlehrgänge soll jetzt die Auseinandersetzung mit bildungsbedeutsamen Themen und Inhalten vertieft werden.

Dabei wird den individuellen Lernmöglichkeiten der Kinder besondere Beachtung geschenkt. (Die Auswertung der Vergleichsarbeit VERA trägt z.B. zur Weichenstellung des Unterrichts bei.)

In der Klasse 4 werden die Kinder gezielt auf das Lernen in den weiterführenden Schulen vorbereitet. Die Grundanforderungen und darauf aufbauende Inhalte werden gefestigt. Arbeitsweisen der nächsten Schulstufe werden eingeführt. Ziel ist es, trotz steigender Anforderungen die natürliche Lernfreude zu erhalten.

 

Über den planmäßigen Unterricht hinaus gibt es an unserer Schule verschiedene Angebote:

 

      In Kl.3 einen Selbstbehauptungskurs: Durch IGSK- Trainer werden den Kindern Strategien und Techniken rund um Gewaltprävention und Konflikttraining vermittelt.

 

      In Kl.3 oder 4 den Erwerb des Ernährungsführerscheins: Der Kurs stellt den praktischen Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten in den Mittelpunkt. In sechs bis sieben Doppelstunden bereiten die Kinder leckere, gesunde Speisen vor, genießen sie und erhalten Einblicke, wie man sich gesund und vollwertig ernährt.

 

      In Kl.4 den Erwerb des Fahrradführerscheins: Verkehrserziehung und theoretische und praktische Fahrradprüfung werden von einem Verkehrspolizisten der Polizeistation Tönning durchgeführt.

 

      In Kl.3 oder Kl.4 findet eine mehrtägige Klassenfahrt statt.

 

      In Kl.4 im Rahmen des Religionsunterrichts gibt es das erste Jahr Konfirmandenunterricht durch den örtlichen Pastor, so dass später nur noch ein Jahr bis zur Konfirmation notwendig ist.

 

3. Der Unterricht

 

Die Schularbeit an der Grundschule Witzwort ist geprägt durch lebendigen Unterricht und ein pädagogisch gestaltetes Schulleben mit dem Ziel, die individuelle Entwicklung des einzelnen Kindes bestmöglich zu unterstützen. Die Hinführung zum bewussten, selbständigen Lernen und die Stärkung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten sind bedeutende Ziele der Unterrichtsarbeit.

Grundlage des Unterrichts bilden die Ziele des aktuellen Lehrplans des Landes Schleswig-Holstein. Moderne und effiziente Unterrichtsmethoden vermitteln die Inhalte verständlich und einprägsam, ein hoher Anteil eigenaktiven Handelns und selbstentdeckenden Lernens fördern Motivation und Nachhaltigkeit. Folgende besondere Merkmale des Unterrichts sind an unserer Schule vorfindbar:

 

Jahrgangsübergreifender Unterricht

 

Täglich findet an unserer Schule jahrgangsübergreifender Unterricht in den Klassenstufen 1 und 2 und zeitweilig auch in den höheren Klassenstufen als wichtiger Bestandteil schulischen Lernens statt. Viele Fächer und Inhalte bieten sich an, in dieser Arbeitsform Unterrichtsgegenstände zu erarbeiten. Das gemeinsame Lernen von Kindern unterschiedlichen Alters mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen beinhaltet eine unterrichtsbelebende und eine soziale Komponente. Es fördert in hohem Maße das Lernen voneinander und miteinander, das Zuhören und die Rücksichtnahme der Kinder aufeinander sowie die Hilfestellung der Kinder untereinander.

 

Wochenplanarbeit

 

Die Wochenplanarbeit ist für alle Klassenstufen Bestandteil der Unterrichtsgestaltung. Dabei lernen die Kinder, Aufgaben in individueller Abfolge innerhalb eines festgelegten Zeitraumes zu bearbeiten. Zeitbedarf und Vorgehensweise sind von den Schülern selbst einzuschätzen, bzw. festzulegen, um letztlich ein angestrebtes Arbeitspensum zu schaffen. Hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und Arbeitsmenge differenzierte Arbeitsangebote stellen eine zusätzliche Individualisierung des Unterrichts dar.

 

 

 

 

Werkstattangebote

 

Eine besondere Lehr- und Lernmethode an der Grundschule Witzwort ist der Werkstattunterricht.   Zu einem bestimmten Thema werden den Schülern Arbeitsangebote präsentiert, die einen hohen Aufforderungscharakter haben und mit leicht verständlichen Aufträgen versehen sind. Die Aufgaben kommen aus unterschiedlichen Lernbereichen (z.B. Deutsch, Heimat- und Sachunterricht, Kunst), haben aber immer alle mit dem Hauptthema zu tun.    Für die Schüler gibt es dann Wahl- und Pflichtaufgaben zu erfüllen, die sie vorwiegend selbsttätig in ihrem individuellen Tempo und in einer selbst bestimmten Reihenfolge bearbeiten. Die Kinder arbeiten allein, zu zweit oder in einer Gruppe.

Die Rolle der Lehrkraft ändert sich vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter.

 

Stationslernen

 

Durch diese Form des Unterrichts werden die Kinder zum selbständigen Lernen angeleitet und gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Eine Differenzierung findet hier statt, indem die Kinder, je nach eigenem Vermögen, unterschiedlich viele oder unterschiedlich schwere Aufgaben auswählen können.

 

 

Fächerübergreifender Unterricht

 

Themen, die eine Herangehensweise aus den Perspektiven verschiedener Fächer ermöglichen, werden im Rahmen des Curriculums aufeinander abgestimmt vermittelt. Die Mehrdimensionalität dieser Unterrichtsinhalte wird so umfassender und anschaulicher als lebensbedeutsamer Inhalt erkennbar und gelernt.

 

Binnendifferenzierung

 

In allen Stunden werden die individuellen Voraussetzungen der Schüler/innen durch unterschiedlich schwere bzw. viele Aufgaben berücksichtigt, damit die Kinder ihre eigene Leistungsfähigkeit entdecken, erproben, stärken und weiter entwickeln können und weder unter- noch überfordert werden.

 

Sozialformen

 

Je nach Unterrichtsfach und Thema, Lerninhalt und Arbeitsphase findet Frontalunterricht, Einzelarbeit, Partnerarbeit oder Gruppenarbeit, arbeitsteilig oder mit gleicher Aufgabenstellung abwechselnd statt.

 

Fördern und Fordern

 

Fast jedes Kind hat im Laufe seiner Schullaufbahn Bereiche, in denen es leichter oder mühevoller lernt als die anderen Kinder. Bei geringeren Abweichungen lässt sich dies mit Maßnahmen der inneren Differenzierung im Unterrichtsalltag auffangen.

Immer wieder gibt es allerdings auch Stärken und Schwächen, die einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen.

 

a) Fördern in der Eingangsstufe:

 

Durch genaue Beobachtung der Kinder können wir schon früh feststellen, wenn ein Kind vorübergehend zusätzliche Unterstützung benötigt. Besonders häufig kommt dies in den Bereichen Grafomotorik, in der Grobmotorik, in der Hörverarbeitung und in anderen Wahrnehmungsbereichen vor. Später steht dann insbesondere der Prozess des Lesen- und Schreibenlernens im Blickpunkt, aber auch Mathematikförderung wird angeboten.

Der Sportförderunterricht bietet eine spezielle Förderung in den Bereichen Koordination, Wahrnehmung und Motorik.

 

b) Förderung durch außerschulische Personen und Institutionen:

 

Ø Das Förderzentrum Tönning ist mit einigen Stunden (Kleingruppen Grafomotorik, Motopädie, Hörtraining, Anfangslesen) an unserer Schule.

 

 

 

 

c) Schulinterne Förderung:

 

Ø Sobald Schwierigkeiten erkennbar werden, setzt in der Eingangsphase mit je einer Stunde pro Woche Deutsch- und Mathematikförderunterricht ein.

Ø In Fällen besonders umfassender Startschwierigkeiten verbleibt ein Kind drei Jahre in der Eingangsstufe.

Ø Grundsätzlich wird auf Lern- oder Entwicklungsschwierigkeiten eines Kindes mit individuell abgestimmten Maßnahmen reagiert, die im Gespräch mit allen Beteiligten gefunden und so lange wie nötig auch begleitet werden.

 

d) Fordern:

 

Alle Schüler und Schülerinnen erhalten immer wieder Gelegenheit, in verschiedenen Zusammenhängen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit zu gehen.

Neben diesen aus dem Unterricht erwachsenden Herausforderungen kommt es aber auch vor, dass im Falle von besonderen oder auch umfassenden Hochbegabungen individuelle Konzepte entwickelt werden, um zu verhindern, dass die Lernmotivation dieser Kinder verloren geht.

 

 

 

 

4. Das Schulleben

 

Das Miteinander

 

Voraussetzung für die Entfaltung und Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten ist es, dass die Kinder sich in ihrer Schule wohl fühlen, dass sie angstfrei hier sein können, sich gesehen, angenommen und geschützt fühlen. Sie sollen darauf vertrauen können, dass es Regeln gibt, deren Einhaltung eingefordert und durchgesetzt wird.

 

Verhaltensweisen, die den meisten von uns selbstverständlich erscheinen, müssen von den Kindern erst gelernt werden. Jeder weiß, dass Appelle an Einsicht und Vernunft keinen dauerhaften Erfolg bringen. Auch Strafen alleine führen nicht zu einer echten Verinnerlichung angemessenen sozialen Verhaltens.

 

 

 

 

Eine Verhaltensänderung setzt den Willen zu dieser Veränderung voraus. Dieser Wille entsteht, wenn Regelverstöße mehr Nachteile als Vorteile haben. Es geht also darum, ein Klima zu schaffen, in dem angemessenes Verhalten von allen Beteiligten befürwortet wird.

 

Um ein solches Klima zu schaffen, ergreifen wir folgende Maßnahmen:

 

Ø Die Kinder werden intensiv an der Formulierung von Verhaltensregeln beteiligt.

Ø Jede Klasse hält einmal pro Woche „Klassenrat“, um Probleme im Miteinander aus der Welt zu schaffen, aber auch Positives zu benennen.

Ø Der Klassenrat nimmt Anregungen und Kritik auf und bespricht die Inhalte mit den Gremien der Schule.

Ø Jede Klasse durchläuft einen Prozess zur Aufstellung eigener Gesprächs- und Verhaltensregeln.

Ø Auch Strafen werden von den Kindern mit beschlossen.

Ø Bei sich häufenden Verstößen wird eine „Vollversammlung“ einberufen, um gemeinsam über Abhilfe zu beraten.

Ø Bei Konflikten zwischen einzelnen Kindern wird bei Bedarf ein ausführliches Klärungsgespräch unter Anleitung eines Lehrers geführt.

Ø In allen Klassen wird gezielt an der Gewaltprävention gearbeitet.

 

Unser Verständnis von „Gewalt“ erfasst ein großes Spektrum von Verhaltensweisen unter den Kindern, zu denen z.B. gehören: körperliche Übergriffe gegen den Willen eines Kindes, Mobbing in allen seinen Schattierungen (Ausgrenzen, Hänseln, Verbreiten von Unwahrheiten usw.), Androhung von Gewalt, aber auch Auslachen, Wegnehmen, Verstecken und Zerstören von Eigentum, „Petzen“ …

 

Der Umgang mit Schuleigentum und den eigenen Gegenständen und natürlich das Verhalten gegenüber den Erwachsenen wird ebenfalls thematisiert.

 

Als Sanktionen wählen wir Maßnahmen, die in möglichst engem inhaltlichem und zeitlichem Zusammenhang mit dem Regelverstoß stehen.

 

Das Kollegium hat es sich zur Regel gemacht, die verschiedenen Aspekte der Regulierung des Zusammenlebens immer wieder auf die Tagesordnung von Konferenzen zu setzen. Dadurch ist es uns gelungen, eine „Kultur des Hinsehens“ – und damit des Sich-Kümmerns - zu installieren. Hier ist die Kooperation der Eltern von größter Bedeutung, die von ihren Kindern oft Dinge erfahren, die den Lehrkräften nicht bekannt werden.

 

Statt ständig den Blick auf Fehlverhalten zu richten, möchten wir aber lieber all das Richtige und Erfreuliche betonen, das es ja hauptsächlich gibt:

Kinder, die …

 

Ø … jeden Tag gerne zur Schule kommen,

Ø … sich freuen, mittags auch mal länger bleiben zu dürfen,

Ø … in den Pausen intensiv und glücklich spielen,

Ø … trotz Lernschwierigkeiten an sich glauben und gerne hier

          sind

Ø … sich entschuldigen,

Ø … hilfsbereit und aufmerksam miteinander umgehen,

Ø … zusammen spielen,

Ø … nebeneinander sitzen,

Ø … sich gegenseitig beim Lernen helfen,

Ø … Kinder mit Behinderungen einbeziehen,

Ø … sagen, was sie denken,

Ø … ihre Schuhe wechseln, damit die Schule sauber bleibt,

Ø … ihre Lehrerin morgens fröhlich begrüßen,

Ø … angstfrei ihre Anliegen vorbringen,

Ø

 

Wir sehen in der Stärkung unserer Kinder die beste Prävention. Wer sich selbst vertraut, kann sich angemessen wehren, kann Gefahren erkennen, kann in einer Gruppe auch mal Nein sagen, kann Freundschaften eingehen und pflegen, kann Enttäuschungen wegstecken und sich Hilfe holen.

 

Fazit einer Schülerin, die zwei Stunden am Unterricht teilnahm, um die Schule kennen zu lernen: „Da sind auch welche, die nicht so gut lernen können, und trotzdem machen alle im Unterricht mit.“

 

Als Zeichen unserer Zusammengehörigkeit treten die Kinder und Lehrer bei besonderen Veranstaltungen in einheitlichen Schul-T-Shirts auf.

 

Die Schülervertretung

 

Seit dem Schuljahr 2011/12 gibt es an unserer Schule eine sehr aktive Schülervertretung. Mitglieder sind der Klassensprecher und die Klassensprecherin aus jeder Klasse, insgesamt also acht Schüler/innen.

Alle zwei Wochen gibt es ein Treffen, bei dem die unterschiedlichsten Anliegen besprochen und Aktivitäten geplant werden. Immer wieder geht es darum, die verschiedenen Interessen unter den Klassen oder Schüler/inne/n auszugleichen, Regeln aufzustellen und Verständnis füreinander zu finden. Es wird eine Party für die Erstklässler organisiert, neue Spielgeräte für die Pause werden ausgewählt und angeschafft, für die Umstellung auf Recyclingpapier wird gekämpft, die neuen Klassensprecherwahlen werden durchgeführt und vieles andere mehr.

Einmal im Monat erhält die Schülervertretung beim Schulleiter Informationen über alles, was wichtig an unserer Schule ist. Zweimal im Jahr berichten die Klassensprecher der 4. Klasse, die gleichzeitig auch unsere Schulsprecher sind, auf der Schulkonferenz über die Aktivitäten der Schülervertretung.

Die Arbeit der Schülervertreter/innen wird von einer Lehrkraft begleitet.

 

Integrativer / Inklusiver Unterricht

 

Grundsätzlich sind an unserer Schule Kinder mit besonderen Bedürfnissen (also mit Beeinträchtigungen und Behinderungen) willkommen und erwünscht! Wir freuen uns über jeden Ausdruck menschlicher Vielfalt und sind der Meinung, dass jede und jeder ihren/seinen Platz hier haben kann.

 

Da besondere Bedürfnisse immer auch besondere Lösungen erfordern, wird im Einzelfall genau besprochen, wie möglichst gute Rahmenbedingungen geschaffen werden können.

 

 

 

 

Die Schule pflegt eine enge und konstruktive Zusammenarbeit mit Personen und Institutionen, die sich mit der Betreuung und Versorgung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen befassen, so dass Beratung und Unterstützung der Lehrkräfte und der Eltern gewährleistet sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pausengestaltung

 

 

 

 

Das weitläufige Gelände unserer Schule ist so strukturiert, dass viel Raum für verschiedene gemeinsame Spiele, aber auch für Entspannung und Kommunikation vorhanden ist. In den Pausen steht das soziale Miteinander im Vordergrund.

Täglich können die Kinder in der großen Pause Brötchen, Laugengebäck, Obst und Milch oder Kakao beim Hausmeister kaufen.

Nach dem gemeinsamen Frühstück in den Klassen können die Kinder in der großen Pause 25 Minuten die umfangreichen Sport- und Spielangebote in Anspruch nehmen. Kleinere Spiel- und Sportgeräte gibt es an der „Spieleausgabe“, die selbständig von den Kindern betreut wird. Das gewünschte Gerät wird gegen Vorlage des Spieler-Ausweises herausgegeben, nach der Rückgabe des Spielgerätes bekommt das Kind seinen Ausweis zurück.

Es können Bälle, Seile, Stelzen, „Pferdegeschirre“, verschiedene Fahrzeuge sowie Geschicklichkeits- und Sandkastenspielzeug ausgeliehen werden, eine Tischtennisplatte steht zur Verfügung.

Jeweils eine Schulklasse darf einmal wöchentlich die Turnhalle zur Pausengestaltung nutzen, wo zusätzlich Wave-Boards zu Betätigung reizen.

Bei schlechtem Wetter stehen in den Klassen Spiele zur Verfügung. Im Keller unseres Schulgebäudes gibt es Tischkicker, einen Boxsack sowie das Strategiespiel „4 gewinnt“.

Ein besonderer Höhepunkt der Woche ist das Pausenfrühstück am Donnerstag. Hier bereiten zur großen Pause zwei Mütter ein besonderes Frühstück gegen kleines Entgeld für unsere Schulkinder vor.

Am Mittwoch ist die Schülerbücherei in der großen Pause besetzt und die Kinder können aus einem nach Themen und Jahrgängen geordneten Literaturangebot ihre Auswahl treffen.

5. Die Schulsozialarbeit

 

Die Arbeitsinhalte und Ziele

 

Die Anforderungen an die pädagogische Arbeit in der Schule gehen heute weit über die reine Unterrichtsarbeit hinaus.

Neben der Bildungs- und Erziehungsaufgabe der Schule sind weitere Herausforderungen dazugekommen. Das ist durch die Lehrkräfte kaum mehr zu leisten ist. Kinder mit häuslichen Problemen, Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten und Kinder, denen es schwer fällt, schulische Rahmenbedingungen einzuhalten, benötigen individuelle Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung der schulischen Anforderungen.

Die Schulsozialarbeiterin nimmt sich als Mitglied des Schulteams dieser

Kinder und Aufgaben an.

Sie versucht durch eigene und längerfristig angelegte Projekte (z.B. Cyber-Mobbing, Ich-Stärkung) in der Schule und durch Gespräche mit den Kindern, den Eltern und den Lehrern Lösungen zu finden und gegebenenfalls weitergehende Hilfen aufzuzeigen und bei Bedarf entsprechende Kontakte zu Anbietern herzustellen.

Die Vernetzung mit den Förderzentren, dem Tandem-Team, den Vertretern der Jugendhilfe, dem Schulpsychologen und den Vertretern außerschulischer Fachinstitutionen bildet dabei das Fundament für eine effektive Hilfe.

Die Schulsozialarbeiterin ist an mehreren Tagen in der Woche in der Schule, um durch eigene Angebote präventiv Erziehungsziele anzustreben. Sie unterstützt die Unterrichtsarbeit durch Beobachtung und Beratung und bietet bei Bedarf Kindern eine individuelle

Betreuung an. Feste Gesprächszeiten in ihrem Raum verschaffen den Kindern, Eltern und Lehrern verlässliche Erreichbarkeit.

Die Eltern werden von ihr gegebenenfalls in die Erziehungsarbeit zum Wohle der Kinder mit einbezogen.

Für die genannten Kinder soll durch die Arbeit der Sozialpädagogin die Teilnahme am Schulgeschehen verbessert werden. Ihre individuelle Entwicklung soll unterstützt werden und die Kommunikation aller  Beteiligten soll ausgebaut werden. Damit wird die Verbesserung der Lebens- und Lernbedingungen der Kinder und damit insgesamt des Schulklimas angestrebt.

 

 

 

 

 

6. Die Mitarbeit der Eltern in der Grundschule

 

Die Eltern im Schulalltag

 

Die aktive und intensive Zusammenarbeit unserer Grundschule mit den Eltern ist wichtiger Bestandteil einer positiven Schulentwicklung und unverzichtbarer Bestandteil zur Gestaltung des Schullebens. Viele Eltern engagieren sich in vorbildlicher Weise

 

Ø     bei der Mitarbeit im Schulelternbeirat und in der Schulkonferenz,

Ø     in den Elternversammlungen, welche in Zusammenarbeit mit  

        den Lehrkräften geplant und durchgeführt werden,

Ø     bei der Teilnahme an Fachkonferenzen, bei denen es darum  

        geht,

            - fächerspezifische, pädagogische Fragen,

            - unterrichtsinhaltliche Schwerpunkte,

             - die Gestaltung und Ausstattung der Fachräume,

             - Unterrichtsprojekte,

             - organisatorische Fragen aller Art

             - und die Anschaffung von Lern-, Lehr- und Unterrichtsmitteln zu

               erörtern,

Ø     bei der Planung und Pflege der Homepage unserer Schule

         zusammen mit den Lehrkräften,

Ø     als Helfer beim Zubereiten eines abwechslungsreichen

         wöchentlichen Pausenfrühstücks, sowie dem großen Oster-,

         Einschulungs-, Herbst- und Weihnachtsfrühstück,

Ø     als Helfer bei besonderen Veranstaltungen (z.B. ADAC-

         Fahrradturnier, Spaßolympiade, lSchul-Lauftag,

         Nikolausturnen),

Ø     bei der Betreuung der Schulbücherei,

Ø     beim Basteln vor Festen und dem Schmücken der Schule,

Ø     als Begleitpersonal bei Klassenfahrten und Ausflügen,

Ø     bei der Mit- und Ausgestaltung von Klassen- und Schulfesten,

Ø     als Leseeltern,

Ø     als Projektleiter / Helfer bei der Projektwoche,

Ø     als Helfer bei der Gestaltung des Schulhofes,

Ø     bei der Pflege der Blumenbeete auf dem Schulhof,

Ø     bei der Betreuung des Aquariums in den Ferien,

Ø     als Eltern, die sich als Mitglieder des Fördervereins vielfach für

         die Schule einsetzen.

 

 

 

Engagierte Eltern ergänzen und bereichern den Schulalltag. Dieses enge Miteinander zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülern bewirkt ein hohes Maß an Identifikation aller Beteiligten mit der Schule.

 

Der Förderverein

 

Im Oktober 2006 wurde der Förderverein der Grundschule Witzwort gegründet. Er besteht gegenwärtig aus ca. 80 Mitgliedern. Zweck des Vereins ist die finanzielle Unterstützung von Bildung und Erziehung aller Kinder der Grundschule Witzwort, soweit öffentliche Mittel nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

Zu den bisher vom Förderverein unterstützten Projekten gehört u. a.

 

Ø die Anschaffung von Spielgeräten für den Pausenhof,

Ø das Konfliktbewältigungs-/Gewaltpräventionstraining

Ø die Anschaffung von Musikinstrumenten,

Ø Zuschüsse zu den Klassenfahrten und Ausflügen,

Ø Zuschuss zu den Schul-T-Shirts,

Ø Zuschuss zu dem Zirkusprojekt

Ø Zuschuss zu dem einwöchigen Tanzprojekt „Reise um die Welt“.

 

Neben den Mitgliedsbeiträgen erzielt der Verein Einnahmen durch

 

Ø das Ausrichten verschiedener Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Grundschule,

Ø die Beköstigung bei den Schulfesten,

Ø das Durchführen von öffentlichen Lottoveranstaltungen.

 

Ziel des Fördervereins ist es, weiterhin die Schule bei verschiedenen Projekten finanziell und tatkräftig zu unterstützen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Veranstaltungen, besondere Projekte und

      Feste

 

Die Veranstaltungen

 

Der Förderverein der Grundschule organisiert jährlich Veranstaltungen, oft mit Kaffee- und Kuchenbuffet. Der Erlös der Veranstaltung kommt über den Förderverein unserer Schule wieder zu Gute.

 

Sportliche Veranstaltungen

 

Sofern das Wetter es erlaubt, findet jedes Jahr für die ganze Schule ein Lauftag statt, an dem ein Rundkurs um die Schule abgesteckt wird. Auch zum Nikolaus-Fußballturnier der Schulen schickt unsere Schule eine Mannschaft. Außerdem gibt es im Laufe des Jahres immer wieder besondere Angebote im Rahmen des Schulvormittags, die die Bewegungsfreude der Kinder fördern. Von Mai bis Oktober trainieren die Kinder aktiv und mit Unterstützung des TSV Witzwort für das deutsche Sportabzeichen.

 

Theaterfahrten

 

Im Herbst fahren vor allem die Klassen 1/2 regelmäßig zu einer Vorstellung im Rahmen der Pole-Poppenspäler-Tage nach Husum. Kurz vor Weihnachten gehört der Besuch einer Kindervorstellung des Schleswiger Landestheaters in Husum zum festen Programm.

 

Ausflüge und Klassenfahrten

 

Ein Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Grundschule Witzwort sind eintägige Ausflüge und mehrtägige Klassenfahrten. Dadurch werden den Kindern Erlebnisse und Erfahrungen vermittelt, die über das übliche Maß des Schulalltags hinausgehen.

Das wesentliche Ziel dieser Fahrten ist die Förderung der Klassengemeinschaft in besonderer Weise. Bei den vielfältigen Aktivitäten sollen Toleranz und Hilfsbereitschaft geübt und das Gemeinschaftsgefühl gefördert werden. Neben den sozialen Aspekten veranschaulichen diese Fahrten meist heimatkundliche oder sachkundliche Themen des Unterrichts in besonders konkreter Weise.

Ziele der eintägigen Fahrten sind z.B. das Multimar Wattforum in Tönning, das Nordseemuseum und das Ostenfelder Bauernhaus in Husum oder der Westküstenpark in St. Peter Ording.

Die mehrtägigen Klassenfahrten führen z.B. nach Sylt, nach Glücksburg oder Amrum.

Einmal jährlich fährt die Schule mit allen Klassen gemeinsam zu einem interessanten Zielort, um dort gemeinsam Lehrreiches aber auch Lustiges zu erleben. Es heißt dann: „Schule on Tour!“ Im wiederkehrenden Rhythmus fahren wir nach Friedrichskoog (Seehundstation, Spiele-Wal), Tolk (Ausstellung, Freizeitpark), Flensburg (Phänomenta, Sum-Sum Spielehalle) und Hamburg (Hagenbeck).

 

Die Projektwoche

 

Im Zeitraum zwischen den Oster- und den Sommerferien findet jedes Jahr unsere Projektwoche zum Thema „Natur und Umwelt erkunden“ statt. In jahrgangsgemischten Gruppen arbeiten die Kinder zu verschiedenen Unterthemen, machen Exkursionen und gestalten zum Schluss eine Präsentation für alle Interessierten. An diesen Projekten sind mit großer Begeisterung auch die zukünftigen Erstklässler beteiligt.

 

Der Ernährungsführerschein

 

Der Ernährungsführerschein in der dritten oder vierten Klasse bietet den Kindern ebenfalls die Möglichkeit, durch handlungsorientierte Aufgabenstellungen bestimmte Lernziele zu erreichen. In sechs oder sieben Doppelstunden erlernen sie den Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten, bereiten leckere, gesunde Speisen zu, probieren diese und erfahren, wie man sich gesund und vollwertig ernährt.

 

ZiSch    (Zeitung in der Schule)

 

Jedes Jahr nimmt das 3. und 4. Schuljahr am Projekt „Zeitung in der Schule“ (ZiSch) teil. Die Husumer Nachrichten werden der Schule in der benötigten Anzahl für drei Monate zur Verfügung gestellt. Die Kinder lernen den Umgang mit einer Tageszeitung und bearbeiten bestimmte Aufgaben dazu.

 

Der Selbstbehauptungskurs

 

Im Selbstbehauptungskurs „Stark im Team“, der in der dritten Klasse von IGSK-Trainern (Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining) durchgeführt wird, lernen die Schüler/innen in Rollenspielen Strategien und Techniken rund um Gewaltprävention und Konflikttraining. Mit viel Spaß erfahren die Kinder ihre persönlichen Stärken und wie diese einzusetzen sind. Geschult wird u. a. das selbstbewusste Auftreten mit Blick, Stimme und Körperhaltung.

 

Die Radfahrprüfung

 

Im Laufe des vierten Schuljahres erschließen viele Kinder mit ihren Fahrrädern ein immer größeres Gebiet, in dem sie sich selbständig und sicher im Verkehr bewegen sollen. Zur Ergänzung des regelmäßigen Verkehrsunterrichtes der Grundschule kommt dazu ein Polizist als Verkehrslehrer in die Schule und trainiert die Kinder für die Radfahrprüfung. Ähnlich einer Führerscheinprüfung müssen die Kinder dabei abschließend ihr Können in Theorie und Praxis beweisen, bevor sie ihren Fahrradführerschein ausgehändigt bekommen.

 

Das ADAC Fahrradturnier

 

Der ADAC bietet für alle Jahrgänge ein Training zum praktischen Umgang mit dem Fahrrad an. Dazu wird ein Geschicklichkeitsparcours aufgebaut, in dem die Kinder ihre Fähigkeiten auf dem Fahrrad ausbauen können. Abschließend durchfahren alle Teilnehmer den Parcours möglichst zügig und fehlerfrei. Den Jahrgangsbesten bietet sich die Möglichkeit, sich bei der Landesentscheidung gegen andere Kinder durchzusetzen und einen Preis zu erhalten.

 

Die Miniphänomenta

 

Die Universität Flensburg bietet eine Wanderausstellung an, bei der Kinder physikalische Alltagsphänomene einfach aber eindrucksvoll selbst erleben und erproben können. Die fünfzig Exponate werden alle vier Jahre von der Schule ausgeliehen und als praktische Experimentierwerkstatt in den Räumen der Schule aufgestellt. Die Kinder können dort selbständig auswählen, an welchen Stationen sie experimentieren wollen.

 

Die Wanderwerkstatt „Vögel im Nationalpark“

 

In dieser Wanderwerkstatt lernen die Schülerinnen und Schüler typische Vogelarten des Wattenmeeres kennen, erhalten erste Einblicke in ökologische Zusammenhänge und erfahren, wie wichtig der Nationalpark und der Schutz unserer Gewässer ist.

An Erkundungssäulen können die Kinder ausgestopfte Vögel ganz aus der Nähe bestimmen, den Vogelrufen lauschen und interessante Aufgaben und Experimente mit Federn und Knochen durchführen. In einem Werkstattheft werden Ergebnisse notiert und Zeichnungen vervollständigt. Auch themenbezogene Bastel- und Büchertische stehen zur Verfügung.

Die Lernangebote geben vielfältige Anregungen zum selbständigen Arbeiten in Partner- oder Gruppenarbeit. Einen Teil der Aufgaben wählen die Kinder je nach Interesse selber aus.

Die Wanderwerkstatt wird in vierjährigem Abstand für ca. vier Wochen als Leihgabe vom Pädagogischen Zentrum Nationalpark in unserer Schule aufgestellt.

 

Das Pausenfrühstück

 

An jedem Donnerstag der Woche wird von Eltern und zwei bis vier Schüler/innen der vierten Klasse ein leckeres Pausenfrühstück zubereitet. Die Kinder können sich anschließend in der großen Pause für 0,30 Euro einen Frühstückssnack kaufen.

 

Das Jahreszeitenfrühstück

 

Am letzten Tag vor den Oster-, Herbst- und Weihnachtsferien gibt es an unserer Schule ein gemeinsames großes Frühstück kostenfrei für alle Kinder und Lehrer/innen. Es wird teilweise von den Eltern gespendet und auch von ihnen zubereitet. Nach einer kurzen Darbietung der Kinder lassen sich alle das reichhaltige Buffet in der jahreszeitlich geschmückten Turnhalle schmecken.

 

Das Kinderfest

 

Jedes Jahr vor den Sommerferien lädt die Grundschule alle Kinder, Eltern und Freunde der Schule zum Kinderfest ein. Die Spiele finden am Samstagvormittag auf dem Schulgelände statt. Zusätzlich zu den Kindern unserer Schule werden die Kindergartenkinder der Ev. Kita Witzwort, des Kindergartens Simonsberg sowie alle älteren Kinder des Dorfes eingeladen teilzunehmen. 

Nach den Spielen finden die Königsproklamation und die Preisverteilung statt. Durch die Geldspenden einer in Witzwort und den umliegenden Dörfern stattfindenden Sammlung kann für jedes teilnehmende Kind ein Preis gekauft werden.

Bei dem sich daran anschließenden Festumzug mit Spielmannszug werden die Königspaare mit einer Ponykutsche oder einem Treckerfuhrwerk gefahren. Alle anderen Kinder begleiten den Umzug mit ihren bunt gestalteten Blumenbögen durch das mit Fahnen geschmückte Dorf.

Durch die große Elternhilfe 

Øbei der Spendensammlung für die Preise,

Ø beim Einkauf und Aufbau der Preise in den Klassen,

Ø beim Auf- und Abbau der Spiele,

Ø bei der Betreuung der Spielstände sowie

Ø bei der Bewirtung während der Veranstaltung (Förderverein)

ist es möglich, dieses Fest für die Kinder zu organisieren.      

Alle fünf Jahre wird das Kinderfest in Kombination mit dem Dorffest gefeiert. Das erstmals 2010 gemeinsam geplante und durchgeführte Kinder-/Dorffest fand sehr großen Anklang.

 

Die Weihnachtsfeier

 

Kurz vor den Weihnachtsferien findet unsere jährliche Weihnachtsfeier statt. Eingeladen sind alle Kinder der Schule, deren Familien sowie die zukünftigen Erstklässler. Die Kinder der einzelnen Klassen sorgen in der geschmückten Turnhalle für ein buntes vorweihnachtliches Programm. Dabei werden auch die Vorschulkinder auf die Bühne gebeten, wo sie mit einem riesigen Applaus des Publikums begrüßt werden und eine kleine Weihnachtstüte bekommen.

 

Die Klassenfeste

 

In unregelmäßigen Abständen feiert jede Klasse die unterschiedlichsten Klassenfeste: Übernachten in der Schule, Spiel und Sport am Nachmittag/Abend, Grillparty usw. Bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung werden die Kinder mit einbezogen und die Eltern helfen tatkräftig mit, wodurch ein gutes Gelingen gewährleistet ist.

 

Die Erstklässlerparty

 

Wenn die neuen Erstklässler sich ein bisschen eingelebt haben, erwartet sie ein besonderer Willkommensgruß: Die Schülervertretung arrangiert eine kleine Party ausschließlich für die „Neuen“. Es gibt Spiele und allerhand zu essen und zu trinken. Hier können sich alle noch besser kennen lernen und merken, dass sie den „Großen“ wichtig sind.

 

Das Abschlussklassenfest

 

Zum Ende der Grundschulzeit wird mit den Kindern der vierten Klasse gemeinsam ein Abschlussfest geplant und durchgeführt. Es findet in der Schule oder nach Möglichkeit auch auf dem Bauernhof einer Familie statt und dient mit Spiel und Spaß und einem Grillabend mit anschließender Übernachtung dazu, mit allen Viertklässlern gemeinsam die Grundschulzeit fröhlich abzuschließen.

 

Die Schul-T-Shirts

 

Seit 2012 haben die Kinder und Eltern jeweils zum Anfang eines Schuljahres die Möglichkeit, die Schul-T-Shirts zu bestellen. Diese schicken Shirts tragen unser Schul-Logo und geben die Möglichkeit, die Zugehörigkeit zu der Schule in der Öffentlichkeit zu zeigen. Außerdem stärken sie das Zusammengehörigkeitsgefühl, wenn bei Auftritten alle Kinder im selben Outfit erscheinen.

 

 

8. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen

      Institutionen und Personen

 

Die Grundschule Witzwort unterhält und pflegt viele Kontakte zu außerschulischen Institutionen und Personen, wie die folgende

Übersicht (siehe Seite 30) eindrucksvoll belegt:

 

 

 

 

 

Zusammenarbeit mit außerschulischen Personen und Institutionen

Kindergärten:

Witzwort

Simonsberg

Schulen:

Förderzentrum Tönning

Weiterführende Schulen im

      Einzugsbereich

Kreisfachberatungen

Kreismusikschule NF

Örtliche Vereine u. Institutionen:

TSV Witzwort

Freiwillige Feuerwehr Witzwort

Hegering Witzwort

Ortskulturring Witzwort

Förderverein der Grundschule

       Witzwort

Ev. Kirchengemeinde Witzwort

Wirtschaftsverein Witzwort und

       Umgebung

Heimatbund Eiderstedt

Landfrauen Friedrichstadt und 

       Umgebung

 

Örtliche Wirtschaft:

Kaufmann in Witzwort

Osterhusumer Meierei Witzwort eG

Landwirtschaftliche Betriebe

Handwerksbetriebe

Partner für besondere Veranstaltungen:

ADAC

Institut für Gewaltprävention, Selbst-

      behauptung und Konflikttraining 

Zirkus Larifari

Multimar Wattforum Tönning

Phänomenta Flensburg

Seehundstation Friedrichskoog

Landesamt für Küstenschutz und

       Nationalparke

Stadtbücherei Husum

Fahrbücherei

Husumer Nachrichten

Archäologisch-Ökologischen Zentrum 

       Albersdorf

Wikingermuseum Haithabu

Landesmuseum Schloss Gottorf

Friedrichstädter Rudergesellschaft

Nichtschulische pädagogische Einrichtungen:

Lerntherapeutische Einrichtungen

Fachpraxen für Kinderheilkunde, Kranken- 

      gymnastik, Logopädie, Psychomotorik

      Motopädie, Psychotherapie usw.

 

 

Ämter:

Schulamt des Kreises Nordfriesland

Amt Nordsee-Treene

Ämter für Jugend, Familie und Soziales

 

Das vorliegende Schulprogramm wurde am 07. Mai 2015

von der Arbeitsgruppe auf der  Schulkonferenz vorgestellt und

genehmigt.

 

 

Das Schulprogramm soll im Sinne einer dynamischen Weiterentwicklung nach Ablauf von zwei Schuljahren überarbeitet und fortgeschrieben werden.

 

 

 

Es zeichnet für die Eltern:

 

 

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Gerlinde Thoms-Radtke, Schulelternbeiratsvorsitzende

 

 

 

Es zeichnet als Vertreter der Schule:

 

 

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Jörg-Hinrich Meier, Rektor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeichnungen stammen von Michaela Domeyer-Fest.

Wir danken ihr dafür herzlich.