Grundschule Witzwort

 

 

 

 

 

Konzept eines

 

erweiterten Betreuungsangebotes

 

für die Kinder der Grundschule Witzwort

 

 

 

1.      Aktuelle Situation

2.      Moderne Erfordernisse an Schulbetreuungszeiten

3.      Konzept einer erweiterten Betreuung

4.      Praktische Belange der Umsetzung

5.      Finanzierung und Gestaltung

6.      Bedarfsanalyse der Schule

7.      Fazit

8.      Antrag

         Anlage: Fragebogen zur Elternabfrage

 

 

 

 

 

 

Wir sehen unsere Schule als einen Ort für Kinder, an dem sie sich wohl fühlen müssen, um den hier verbrachten großen Teil ihrer kindlichen Entwicklung optimal erleben und nutzen zu können.

 

 

 

 

1. Aktuelle Situation

 

 

An allen Schulen Schleswig-Holsteins gilt das Prinzip der „Verlässlichkeit“.

Das bedeutet, dass alle Kinder der Klassenstufen 1 und 2 mindestens 4 Zeitstunden täglich in der Schule ein Bildungs- und Betreuungsangebot vorfinden müssen. Für die Kinder der Klassenstufen 3 und 4 muss dieser Zeitrahmen täglich sogar 5 Zeitstunden umfassen.

Dieses ermöglicht den Eltern ein feststehendes Zeitfenster für persönliche Angelegenheiten täglich nutzen zu können.

Diese verlässliche Grundschule beinhaltet bei uns täglich 4 Unterrichtseinheiten für die jüngeren Kinder und 5 Unterrichtseinheiten für die größeren Schulkinder. In diesen Zeiten findet der Schulunterricht nach den vom Land vorgegebenen Inhalten statt.

Dabei ist der Zeitrahmen der einzelnen Unterrichtseinheit den verschiedenen Bedürfnissen der Fächer und Lernsituationen angepasst und damit unterschiedlich lang gestaltet. Einer 45 Minuteneinheit folgt ein vergrößerter Block mit 60 Minuten, an den sich das gemeinsame Frühstück und die große Pause anschließt. Danach folgen zwei Blöcke mit je 45 Minuten und ein weiterer erweiterter Block mit 50 Minuten.

Zum Schulschluss um 11.50 Uhr gibt es dann bisher für die Kinder der ersten und zweiten Klasse ein Betreuungsangebot, dass mit Spiel- und Bastelangeboten die Zeit bis 14.00 Uhr ausfüllt. Die Kinder der Klassen 3 und 4 finden sich zu diesem Angebot nach ihrem Schulende um 12.50 Uhr ein. Dieses Betreuungsangebot ist zur optionalen Nutzung gedacht und für die Eltern kostenpflichtig.

Der Schultag endet somit je nach Wahl um 11.50 Uhr, 12.50 Uhr oder unter Nutzung des Betreuungsangebotes um 14.00 Uhr. Außer zum Schulende 14.00 Uhr ist der Schülertransport durch Fahrzeuge des ÖPNV sichergestellt.

 

 

 

2. Moderne Erfordernisse an Schulbetreuungszeiten

 

Die Zeiten der Grundschule sind den Erfordernissen vieler Eltern mittlerweile durch die Einführung der Verlässlichkeit schon entgegen gekommen. Dennoch ist der „Schulvormittag“ für viele Eltern zu kurz, um eine Arbeitstelle zu nutzen, die bereits so früh den Feierabend ermöglicht.

Die Berufstätigkeit beider Eltern oder die Erziehung der Kinder allein durch einen Elternteil verlangt einen größeren Zeitrahmen einer verlässlichen Schulbetreuung für die Kinder. Während verbindliche Ganztagsschulen in Deutschland eher unüblich sind, sind offene Angebote der Schulen für den Nachmittag gegenwärtig stark nachgefragt. Hiermit gelingt es, den unterschiedlichen Bedürfnissen der Eltern und Kinder flexibel entgegenzukommen. Das versucht eine erweiterte Schulbetreuungszeit anzubieten.

Vielfach ist festzustellen, dass Kindern eine geregelte warme Mittagsmahlzeit im Elternhaus aus verschiedenen Gründen nicht mehr angeboten wird. Desinteresse an der gemeinsamen Mahlzeit, Zeitmangel oder wirtschaftliche Probleme lassen die Regelmäßigkeit eines warmen Mittagessens in manchen Familien zur Ausnahme werden. Die Kinder essen bei Auftreten eines Hungergefühls allein von den Vorräten aus dem Kühlschrank oder Nutzen Fastfood-Angebote. Sowohl die soziale Komponente des gemeinsamen Essens, als auch das Augenmerk auf eine gesunde Ernährung geraten dabei in den Hintergrund. Ein Schulessen in der erweiterten Betreuungszeit kann diese Defizite für manche Kinder ausgleichen.

Für viele Eltern und Kinder ist das nachmittägliche Anfertigen der Hausaufgaben eine lästige Pflicht, die zwangsläufig zu erfüllen ist, aber oft Probleme bereitet und das Eltern-Kind-Verhältnis belasten kann. Fragestellungen der Aufgaben sind von den Eltern nicht immer zu klären oder im Widerspruch zu den vermeintlich gehörten Ausführungen der Lehrer. Die Wahl des richtigen Zeitpunktes für die Anfertigung der Aufgaben, Ablenkungen durch häusliche Störungen und private Vorhaben

 

 

 

erschweren die Bearbeitung. Hier kann die zeitlich begrenzte und regelmäßige Hausaufgabenbetreuung in der Schule ein entspannendes

Angebot darstellen, von dem Eltern und Schüler wissen, wann und in welchem Rahmen die Hausaufgaben erledigt werden. Die Anwesenheit eines Lehrers ermöglicht es dabei den Kindern, Fragen zu stellen und dadurch Unklarheiten zu klären. Eine ernsthafte, unabgelenkte Arbeitsweise der Kinder ermöglicht dabei weitestgehend alle Aufgaben im Zeitrahmen der erweiterten Schulzeit zu erledigen.

 

Diese Angebote stellen das Minimalangebot eines erweiterten Betreuungsangebotes dar und erfüllen damit erste Anforderungen an eine kindgerechte Versorgung in der Schule.

 

In einem weiteren Schritt ist eine Ausweitung des Angebotes auf zusätzliche Freizeitinhalte denkbar, bis hin zur dann möglichen Anerkennung als „offene Ganztagsschule“.

 

Die Einführung des erweiterten Betreuungsangebotes würde die Attraktivität des Schulstandortes Witzwort wesentlich steigern.

 

  

 

 

3. Konzept einer erweiterten Betreuung

 

Um als Schulstandort attraktiv zu sein, muss sich die Schule den aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen anpassen. Dazu gehört heutzutage für Schulen die Erweiterung des täglichen Betreuungsangebotes, um Schulzeiten und private Zeitgestaltung besser in Einklang zu bringen.

 

 

 

 

 

 

Zudem ist es auch wichtig, die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder bei einer Planung zu berücksichtigen.

 

 

Nach einem langen Unterrichtstag sollte den Kindern die Möglichkeit gegeben werden, eine Ruhephase einzulegen. Dazu kommt, dass nach

vier Zeitstunden (Klasse 1 und 2) oder gar fünf Zeitstunden (Klasse 3 und 4) in der Schule die Notwendigkeit entsteht, eine vollwertige Mahlzeit zur Stärkung und Auffrischung der Energiereserven aufzunehmen.

 

 

 

Der Wunsch vieler Kinder nach Ruhe und einem Essen ist allgemein zu dieser Mittagsstunde feststellbar.

 

 

Um den Kindern einen festen Zeitrahmen für die Anfertigung der Hausaufgaben zu geben ohne den frei zu gestaltenden Tageslauf zu unterbrechen, ist es sinnvoll, die Aufgabenerledigung an die Essens- und Freizeitphase anzuschließen.

 

 

Dazu ist die Erweiterung des Betreuungsangebotes gedacht und diesen Bedürfnissen entsprechend angepasst:

 

Wenn die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres um 11.50 Uhr Unterrichtsschluss haben, beginnt für sie eine Erholungsphase mit freiem Spiel oder Sport. Der Unterricht der Klassen drei und vier endet um 12.50 Uhr, auch ihnen wird eine kurze Pause von ca. 10 Minuten eingeräumt.

 

Um 13.00 Uhr gibt es in der Mensa (im Sportplatzraum) für die Kinder ein warmes Mittagessen, ergänzt durch Getränke. Sie haben die Zeit und Möglichkeit gemeinsam mit Schulkameraden die Mahlzeit einzunehmen.

 

 

Der Genuss der frisch zubereiteten Speise und die leise Gesprächssituation sorgen für Stärkung und Entspannung zugleich. Nach dem Dessert beginnt für die Kinder eine Phase zur freien Gestaltung. Spielen, Lesen, das Hören leiser Musik können hier für die notwendige Erholung nach dem Schulvormittag dienen.

Um 14.00 Uhr versammeln sich die Kinder in einem Klassenraum (oder bei vielen Kindern in zwei Räumen), um mit der Bearbeitung der Hausaufgaben zu beginnen. Eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre ist hier Voraussetzung für den Arbeitserfolg, dafür

sorgt eine Betreuerin, die auch für Fragen zur Verfügung steht. Eine anwesende Lehrkraft hilft bei  Übungsaufgaben oder bei größeren Fragestellungen. Unterricht oder „Nachhilfe“ findet in diesem Rahmen nicht statt. Es wird angestrebt, Hausaufgaben weitestgehend in dieser Stunde fertig gestellt zu bekommen, dieses kann in Abhängigkeit von

Arbeitstempo und Konzentrationsfähigkeit des einzelnen Kindes aber nicht immer garantiert werden.

 

Anschließend endet das erweiterte Betreuungsangebot und die Kinder können in die private Freizeitgestaltung entlassen werden. Die Buskinder werden mit einem Bus auf gewohntem Wege an den Heimatort gefahren.

 

Für die Eltern ergibt sich daraus das vergrößerte, privat oder beruflich nutzbare Zeitfenster von 7.30 Uhr (Schulbeginn) bis 15.00 Uhr (Betreuungszeitende).

 

 

4.   Praktische Belange der Umsetzung

 

Den Zeitrahmen nach dem Unterrichtsschluss deckt gegenwärtig Frau Inke Hars mit ihrer Mittagsbetreuung ab. Auch im Rahmen der erweiterten Betreuungszeit wird sie die Kinder in Empfang nehmen und in der Ruhe- und Spielphase  begleiten. Die Kinder können zu Entspannung im

 

 

 

Betreuungsraum lesen, basteln oder spielen. Die Nutzung von Schulgelände und Turnhalle ist erlaubt.

Zu 13.00 Uhr wird die Essensausgabe vorbereitet, d.h. Besteck und Geschirr, sowie die Getränke werden in der Mensa bereitgestellt.

Das Essen wird vom Koch des Restaurants „Zum Seehund“, Herrn Holger Scheer, in großen Wärmebehältern angeliefert. Das Essen wird von ihm täglich frisch zubereitet und berücksichtigt die Maßstäbe einer vollwertigen Ernährung.

Das angelieferte Essen wird im Wärmewagen zur Mensa gefahren. Um 13.00 Uhr wird das Essen an die angemeldeten Kinder verteilt. Die Kinder kommen mit ihrem Teller und die Portionen werden ausgegeben. Die Kinder sitzen an einem speziellen 12 – er Esstisch mit Sitzhockern zum gemeinsamen Essen. Dieses Möbelstück ist klappbar und wird bei Nichtbenutzung in die Raumecke gestellt. Damit wird auch den Anforderungen des Brandschutzes (Fluchtweg) Rechnung getragen.Anschließend wird das benutzte Geschirr und Besteck gesammelt und zur Abwäsche in die Küche transportiert. Der Geschirrspüler wird bestückt und gestartet.

 

 

Im Zeitraum bis 14.00 Uhr haben die Kinder Freizeit, beaufsichtigt und betreut von Frau Hars. Sie können im Betreuungsraum lesen, spielen oder basteln. Die Nutzung von Schulgelände und Sporthalle ist möglich.

Zu 14.00 Uhr gehen die Kinder in den Raum der Klasse 4, wo die Hausaufgabenbetreuung beginnt. Sollten es sehr viele Kinder sein, wird

die Gruppe zweigeteilt, um mehr Arbeitsruhe zu erreichen. Die Kinder werden zur ruhigen Arbeit begleitet von einer Betreuerin, die auch einzelnen gezielte Fragen beantwortet. Es findet aber kein Unterricht statt und die Kinder sollten durch die Hausaufgabengestaltung in der Lage sein, diese selbständig anzufertigen. Es ist vorgesehen, dass die Betreuerin selbst Lehrerin ist, oder ein Pädagoge zumindest zur Lösung von Problemen anwesend ist.

 

 

 

Nach der Hausaufgabenzeit haben die Kinder noch Freizeit bis 15.00 Uhr,

beaufsichtigt und begleitet von Frau Hars in oben beschriebener Form.

Unser Busfahrer Herr Prusinski fährt auf dem gewohnten Weg mit dem kleinen oder großen Bus die Kinder an ihre Wohnorte.

 

Für die Eltern ergibt sich in Absprache mit ihrem Kind die Auswahl des erwünschten Erweiterungsangebotes. Sie können das Mittagessen mit anschließender Freizeitbetreuung allein buchen, oder mit der sich anschließenden Hausaufgabenbetreuung als Paket. Für beide Angebote ist eine verbindliche Anmeldung jeweils bis mittwochs in der Vorwoche erforderlich, die Kosten sind im Voraus zu bezahlen. Änderungen sind nur wochenweise möglich, um die Planung und Kostenberechnung sinnvoll gestalten zu können.

 

 

 

5. Finanzierung und Gestaltung

 

Die Erweiterung des Betreuungsangebotes verursacht Kosten. Diese teilen sich in fünf Positionen:

 

-       Mittagessen und Getränke, bedarfsabhängig

-       Personalkosten dreifach:   Allgemeinbetreuung

                                                         Hausaufgabenbetreuung

                                                         Busfahrer

-       Unterhaltskosten durch Schulbusnutzung, bedarfsabhängig

-       Unterhaltskosten durch Gebäudenutzung, bedarfsabhängig

-       einmalige Anschaffungen:    Besteck

                                                            Geschirr

                                                            geg. Mobiliar Mensa

                                                            Wärmewagen

                                                            Geschirrspüler (schnell)

 

 

 

Die Finanzierung sollte zur besseren Erträglichkeit möglichst geteilt werden:

 

a)      Elternanteil

b)      Finanzierung durch den Schulverband

c)       Unterstützung aus den Töpfen öffentlicher Hand (Antrag zur

          Förderung öffentlicher Ganztagsschulen, Mfbk SH, Kiel)

d)      Unterstützung durch Verbände oder Sponsoring

 

Die Abrechnung sollte möglichst seitens des Amtes Nordsee-Treene

vollzogen werden, unterstützt durch die Verwaltung der Grundschule.

 

 

Die personelle Gestaltung ist wie folgt vorstellbar:

 

1.   Mittagessen: Herstellung und Lieferung durch Herr Holger Scheer,

                          Restaurant „Zum Seehund“

2.   Getränke: Lieferung Markttreff Witzwort, Maik Schultze

3.   Freizeitbetreuung und Mittagessen: Frau Inke Hars

4.   Hausaufgabenbetreuung: eine ehemalige Lehrerin/ geg. Mutter

5.   Schülertransport: Herr Werner Prusinski

6.   Aufsicht und Verantwortlicher: Herr Jörg-Hinrich Meier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die sächliche Gestaltung ist wie folgt vorstellbar:

 

1.     Mensa: Sportplatzraum, vorhanden

2.     Freizeitbetreuung: Betreuungsraum, Sporthalle, Schulgelände, vorh.

3.     Hausaufgabenbetreuung: Klassenraum, vorhanden

4.     Schülertransport: Bus 8-sitzer oder Schulbus, vorhanden

         Simonsberg/Finkhaus später ÖPNV (neuer Fahrplan zu beantragen)

5.     Mensaausstattung: Fachhandel, anzuschaffen

6.     Geschirrspüler: Fachhandel, anzuschaffen

 

 

 

 

 

6.   Bedarfsanalyse der Schule

 

In Form einer Elternabfrage (siehe Anlage) wird zum März 2011 hin abgeklärt, inwieweit die Eltern unserer aktuellen Schüler und der zukünftigen Erstklässler ein erweitertes Betreuungsangebot der Schule nutzen würden. Vorher wird den interessierten Eltern auf Elternabenden das Konzept der erweiterten Betreuung vorgestellt und auftretende Fragen werden beantwortet.

 

Die Fragebögen werden über die Schulkinder, bzw. bei den zukünftigen Erstklässlern auf dem Postwege überbracht, inhaltlich wird dann

dazu wird unter Angabe der geltenden Rahmenbedingungen erfragt,

 

-       wessen Kinder das Mittagessen in der Schulenutzen würden und

-       wessen Kinder die Hausaufgabenbetreuung nutzen würden.

 

Die Nutzung beider Angebote als Paket ist buchbar und verhilft zu einer kleinen Kostenersparnis (Anreiz).

 

 

 

Der Rücklauf der am 14.03.2011 verteilten Fragebögen erbrachte nach Auswertung folgendes Ergebnis:

 

Von den 92 möglichen Elternantworten würden

 

-        12 das Mittagessenangebot für ihre Kinder nutzen und

-        16 die Hausaufgabenbetreuung für ihre Kinder nutzen

-        76 die Angebote nicht nutzen

 

Unter Berücksichtigung einer erforderlichen wirtschaftlichen Rentabilität ergibt sich damit für uns als Ergebnis:

 

„Die Einführung des erweiterten Betreuungsangebotes erscheint sinnvoll.“

 

 

 

 

7.   Fazit

 

 

Die Einführung der erweiterten Betreuungszeiten für die Grundschule Witzwort sollte angestrebt werden und die erforderlichen Maßnahmen zur praktischen Umsetzung sollten geplant und umgesetzt werden.

 

 

Der Wunsch nach einer Schulzeitenanpassung ist belegt und die Attraktivität des Schulstandortes wird durch die   Einführung dieses zusätzlichen Angebotes deutlich gesteigert.

 

 

 

 

 

 

 

 

8. Antrag

 

Hiermit beantragt die Grundschule Witzwort nach sorgfältiger Bedarfsanalyse auf Grundlage des vorliegenden Konzeptes beim Schulverband Nordsee-Treene die finanzielle und praktische Förderung des Vorhabens, die Betreuungszeiten der Schule zu erweitern.

Im Einzelnen erbitten wir

 

-       finanzielle Unterstützung bei den Kosten für das Mittagessen

-       finanzielle Unterstützung bei den Kosten für die Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung (Personalkosten)

-       Ausstattung des Sportplatzraumes mit der 12 - Sitzplatzkombination zur Nutzung als Mensa (Hersteller Sico, Lieferung über Betzold)

-       Ausstattung der Schulküche mit einem (schnellen) Geschirrspüler,

einem Wärmewagen und Geschirr und Besteck zur Nutzung im Rahmen der Mittagessenausgabe

-       gegebenenfalls flexible Nutzung der Busse für den Heimtransport

der Kinder am Nachmittag (15.00 Uhr)

 

Es wird angestrebt die Kosten durch die Nutzung weiterer Fördermittelquellen und die erhobenen Elternbeiträge so gering wie möglich zu gestalten. Die Rentabilität der Maßnahme wird jährlich überprüft und gegenüber dem Schulverband vertreten.

 

Wir bitten um wohlwollende Prüfung unseres Antrages und erwarten die Antwort baldmöglichst.